Im Sommer 2016 wurde Tortolì mit der Blauen Flagge für die Strände Cea und Orrì ausgezeichnet

  

Blaue Flaggen 2016 auf Sardinien: Tortolì ist mit den Stränden Baia di Cea und Lido d'Orrì dieses Jahr neu zu den sardischen Städten hinzugekommen, die sich mit der namhaften Blauen Flagge rühmen können. Somit werden es dieses Jahr 7, statt der 6 Städte des Jahres 2015. Die anderen ausgezeichneten sardischen Städte sind: Quartu Sant'Elena für den Poetto; Palau für Palau Vecchio und Sciumara; La Maddalena für Punta Tegge und Spalmatore; Santa Teresa di Gallura für La Rena Bianca; Oristano für Torre Grande und Castelsardo für Ampurias. Trotz des positiven Trends (im Jahre 2010 konnte Sardinien nur 2 Strände mit Blauer Flagge vorweisen) liegt Sardinien noch hinter den anderen italienischen Regionen. Von 135 ausgezeichneten Städten (und 248 Stränden, zumal einige Städte für mehr als einen Strand ausgezeichnet wurden) geht der Löwenanteil an folgende Regionen: Ligurien mit 20 Städten (+2); die Marken mit 18 Städten (+2); die Toskana mit 7 (+1); die Abruzzen mit 14 (unverändert) und Kampanien 13 (unverändert). Vor Sardinien liegen auch Apulien mit 10 und die Emilia Romagna mit 8. Offensichtlich ist noch viel zu tun.


Die Blaue Flagge ist eine freiwillig beantragte Qualitätsurkunde der Stiftung für Umwelterziehung (FEE). Die geprüften Anforderungen und Standards sind hauptsächlich die Badewasserqualität (die Werte sind strenger gehalten als die nationaler Richtlinien und es werden regelmäßige Wasserprobenanalysen im Laufe der Sommersaison verlangt), die gebotenen Dienstleistungen (z.B. Strände mit allen möglichen Dienstleistungen und der Präsenz von Rettungsschwimmern, Zugänglichkeit für jedermann, aber auch Hotels, Dienste der Gesundheitsfürsorge, touristische Informationen, auf neuestem Stand gehaltene Ausschilderungen), der Umweltschutz (z.B. die Behandlung von Abwässern, der Anschluss von mindestens 80% des gesamten städtischen Gebiets an das Kanalisationsnetz, Abfalltrennung, richtige Handhabung von gefährlichen Abfällen, weitreichende Fußgängerzonen,  Fahrradwege, gepflegtes Straßenmobiliar, Grünflächen).

 

 

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